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So lesen Sie ein Sonnenschutzetikett

Von der Skin Cancer Foundation Veröffentlicht am: 5. Juli 2022 Zuletzt aktualisiert: Juni 8, 2026
Junges Paar, das sich für einen stehenden Apothekenladen mit Sonnencreme entscheidet

Das Lesen der Inhaltsangabe einer Sonnencreme sollte nicht so kompliziert sein wie das Entschlüsseln einer Fremdsprache. Eine Studie in JAMA Dermatology ergab jedoch, dass viele Menschen nicht verstehen, wie man die Inhaltsangabe einer Sonnencreme liest oder wie das Produkt die Haut schützt. Nur 43 Prozent der Befragten kannten die Bedeutung des Lichtschutzfaktors (LSF).

Angesichts dieser Ergebnisse hielten wir es für einen guten Zeitpunkt, die Grundlagen von Sonnenschutzmitteln aufzufrischen. Hier sind Erläuterungen zu Schlüsselbegriffen, die auf Sonnenschutzetiketten erscheinen und die Sie bei der Auswahl eines Produkts verstehen sollten:

  1. Breites Spektrum: Es ist wichtig, dass Ihre Sonnencreme einen Breitbandschutz bietet, was bedeutet, dass sie einen wirksamen Schutz vor Sonneneinstrahlung bietet beide TRAUBEN (Ultraviolett A) und UVB (Ultraviolett B) Sonnenstrahlen, die nachweislich die Haut schädigen. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB und sind die Hauptursache für Falten, Erschlaffung und andere Zeichen der Hautalterung. UVB-Strahlen schädigen die Hautoberseite und sind die Hauptursache für Sonnenbrand. Beide verursachen Hautkrebs.
  2. Lichtschutzfaktor (SPF): Der Lichtschutzfaktor Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie viel ultraviolette (UV-)Strahlung nötig ist, um die Haut bei Verwendung einer bestimmten Sonnencreme (großzügig und gleichmäßig aufgetragen und nach zwei Stunden oder nach dem Schwitzen bzw. Schwimmen erneut aufgetragen) zu röten, im Vergleich zur UV-Strahlung, die die Haut ohne Sonnenschutz rötet. Je höher der LSF, desto besser der Schutz vor Sonnenbrand. Der LSF einer Sonnencreme gibt sowohl den Schutz vor UVB- als auch vor UVA-Strahlung an. Die Skin Cancer Foundation empfiehlt, stets eine Breitband-Sonnencreme mit mindestens LSF 30 zu verwenden – bei längeren Aufenthalten im Freien mindestens LSF 50. Beachten Sie, dass die Wirksamkeit von Sonnencremes mit der Zeit nachlässt, unabhängig vom LSF. Daher ist es wichtig, die Sonnencreme alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen oder Schwitzen erneut aufzutragen.
  3. Wasserdicht: Die Begriffe „wasserfest“ und „schweißfest“ geben an, ob der Sonnenschutz beim Schwimmen oder Schwitzen 40 Minuten oder 80 Minuten hält. Da kein Sonnenschutz vollständig „wasserfest“ oder „schweißfest“ ist, verbietet die FDA diese Begriffe.
  4. Das Empfehlungssiegel der Skin Cancer Foundation: Achten Sie auf unser Siegel, um sich zu vergewissern, dass ein Produkt sicher und wirksam ist. Wissenschaftliche Daten für jedes Produkt, das für die eingereicht wird Empfehlungssiegel wird von einem freiwilligen Komitee renommierter Photobiologen überprüft – Experten in der Erforschung der Wechselwirkung von ultravioletter Strahlung und der Haut. Das Daily-Use-Siegel wird durch Sonnenschutzmittel verdient, die vor kurzen alltäglichen Sonneneinstrahlungen schützen, wie Sie sie erleben, wenn Sie zum Auto gehen oder Besorgungen machen. Das Aktives Siegel wird durch Sonnenschutzmittel verdient, die vor längerer Sonneneinstrahlung schützen, z. B. wenn Sie im Freien trainieren oder den Tag am Strand verbringen.
  5. Wirkstoffe: Dieser Bereich des Etiketts, oft auf der Rückseite der Flasche, listet die Hauptbestandteile von Sonnenschutzmitteln auf, die Ihre Haut vor UV-Strahlen schützen. Es gibt zwei Haupttypen von Aktiven Zutaten für Sonnenschutzmittel: chemisch und physikalisch. Chemische Inhaltsstoffe wie Avobenzon und Benzophenon wirken durch absorbierend UV-Strahlung wirkt wie ein Schwamm und reduziert so ihr Eindringen in die Haut, während physikalische (oder mineralische) Inhaltsstoffe wie Titandioxid und Zinkoxid auf der Hautoberfläche verbleiben und diese reduzieren.Effekt und streuen UV-Strahlen. Viele heute erhältliche Sonnenschutzmittel kombinieren chemische und physikalische Inhaltsstoffe.
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